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Presse

Ein Abend mit der Wasserstichorgel im Sachendorfer Wasserturm in Cottbus
Mit ungewöhnlichen Instrumenten hat das Berliner Duo Liquid Soul am Mittwochabend im Cottbuser Wasserturm die Luft zum Schwingen und die Zuhörer zum Entspannen gebracht. Beate Gatscha und Gert Anklam setzen ihre Eindrücke von Reisen durch Asien und Afrika in Musik um. Ein leises Erstaunen geht durch die Zuhörerreihen, als die Künstler die ersten Töne mit Röhren erzeugen, die in gefüllte Wasserbehälter getaucht werden. Zart und kraftvoll, entspannend und belebend gleichermaßen füllt der Klang den hohen Raum des Wasserturms...
(link zur Lausitzer Rundschau Mai 2014 )


Zwischen Himmel und Erde Ein außergewöhnliches Klangereignis hat das Ensemble Liquid Soul am Freitagabend in der Auferstehungskirche am Kurpark präsentiert.
...Das Konzert vor mehr als 100 Zuhörern gehörte zu den Höhepunkten der gestern zu Ende gegangenen Projektwoche des Kirchenkreises Vlotho... - ein faszinierendes Klangschauspiel, das sich in der einmaligen Akustik der Auferstehungskirche wunderbar entfalten konnte...
Den Abschluss des Konzerts markierte eine außergewöhnliche Performance des »Vater unser«. Gert Anklam, Beate Gatscha und Uli Moritz unterlegten die Worte des bekannten Gebetes - von Antje Illeson und den Besuchern gemeinsam gesprochen - mit sphärischen Klängen. Wie auch bei vielen der zuvor gehörten Kompositionen tauchten viele Zuhörer mit geschlossenen Augen in die Darbietung ein, um Musik und Text auf sich wirken zu lassen. Die aufgebaute Spannung entlud sich in einem langanhaltenden Schlussapplaus.
Westfalen Blatt über ein Konzert in der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen Januar 2013


Zauberhafte Klänge aus einer anderen Welt -Das Trio "Liquid Soul" begeisterte das Publikum des Torgauer Rathauskonzerts.
Torgauer Zeitung über ein Konzert zu den Torgauer Rathauskonzerten 2012


Gleich zu Beginn staunten die Besucher nicht schlecht, was man so alles an Tönen aus in bestimmten Längen geschnittenen Kunststoffrohren, die in Wasserbehälter getaucht wurden, herausholen kann...
Es wurde eine Anzahl verschiedener Titel gespielt, wobei jeder für sich ein anderes Klangbild in den Kirchraum zauberte und man diese nicht so richtig in Worte fassen kann. Mal rhythmisch langsam, verspielt, mit fernöstlichen Anklang, melodisch oder temperamentvoll, die ganze Bandbreite an musikalischem Ausdruck wurde geboten....
Die Zuschauer waren jedenfalls begeistert und spendeten immer wieder langanhaltenden, begeisterten Applaus.
Gießener Anzeiger über ein Konzert zum Laubacher Orgelfestival, Juni 2010


Mit ihren Instrumenten entführten die beiden Virtuosen die Besucher in die unendlichen Weiten des Klangraums. Und die Zuhörer folgten gerne - fühlten eine fremdartig vertraute Geborgenheit, in der sie sich wiegen durften.......
Viel Beifall gab es auch für Beate Gatschas Tanz, bei dem sie zu Anklams Saxophonspiel eine Körperbeherrschung wie eine indische Tempeltänzerin an den Tag legte und für ihre meisterliche Beherrschung des Hang, eine Art bauchige Stahltrommel.
Pyrmonter Nachrichten, März 2007


Fusion music doesn´t normally conjure up images of plastic buckets. But had you caught the experimental German Duo Gert Anklam and Beata Gatscha, in performance at FUSIC Festival held at the Amethyst last Friday, all that would have changed. This band, their other musical skills aside, is “bucketing the melody”…. Gert was quite brilliant on the soprano saxophone, as Beata, a trained Kathak dancer, was on her feet, accompanying his solos with the rhythmic jangling of her anklets " The audience, seated cross-legged on cosy mattresses, watched mesmerised as one ensemble succeeded another, pampering their senses with the tasteful reverberations of global music"
MadrasPlus, January 2006


Das Repertoire von Liquid Soul passt in keine Schublade. Nicht Etho, nicht Jazz, nicht Pop allein, sondern ein Mix, der gleichsam dem Rhythmus des Wassers folgt. Wie in die Musik flossen auch in den Tanz von Beate Gatscha choreographische Elemente aus aller Welt ein. Tempeltanz, Kampfsport, Maskenspiel, und Bodypercussion verschmolzen zu einer Art barfüßigem "Welttanz".
Südthüringer Zeitung, April 2005


Europäisches Kulturzentrum Suhl landete mit dem Trio Liquid Soul aus Berlin einen wahren Volltreffer....
Es war eine unbändige Spielfreude die aus den Bühnenakteuren heraussprudelte und vom ersten Augenblick an den Funken der Begeisterung auf das Publikum überspringen ließ....
Suhl, April 2004


Wasserstechen mit Jazz und indischer Musik.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er...
Und wie sie erzählen konnten und zwar auf ihre erzmusikantische Weise! Saxofonist Gert Anklam, Tänzerin und Perkussionistin Beate Gatscha und Trommelmeister Uli Moritz
Dresdener Neueste Nachrichten über das Konzert in der Neuen Tonne, Februar 2003


"...Die Künstler, zauberten mit Laser- Licht, Percussion, Saxophon und Wasserstichorgel eine märchenhaft-mystische Atmosphäre. Rund tausend Leute sitzen auf den Stühlen-deren Beifall, der noch nach Mitternacht Zugaben erfordert, spricht für sich..."
Leipziger Volkszeitung über die "Nacht der erleuchten Kirchen" in der Leipziger Peterskirche, November 2002


"PVC - Rohre werden zum Instrument"
Leine Nachrichten, Oktober 2002


"Tanz zum Klang der Orgeln"
Garbsener Kulturtage, Juni 2002


"Musik ,die auszog, das Staunen zu lehren"
Weltmusikzeitschrift Folker, Juli/August 2002


"Bezaubernde Melodien auf ungewöhnlichen Instrumenten"
Die Glocke, April 2002


"Betörende Klänge von Wasserstichorgel und rostigem Sägeblatt"
Leipziger Volkszeitung, September 2001


Unzählige Kilometer gegen unbeschreibliche Klänge
"...Beate Gatscha, Gert Anklam,Ulrich Moritz und Amelia Cuni machten das Konzert " Back from Bombay " zum unvergessenen Erlebnis..."
Elbe-Elster Rundschau, September 2001


"Gemeinsam bilden die beiden ein Duo, das für alle Spielarten der Klangkunst prädestiniert ist."
FAZ, August 2000


Europäisch-Asiatische Klangwelten in der Saxdorfer Galerie erlebt
Sächische Volkszeitung, Juli 2000


"An adventure in sound!"
The Times of India, März 2000


"Cutting across divisions"
The Indian Express, März 2000


"Eine überzeugende Synthese der beiden Musikkulturen"
Der Landbote (Winterthur,Schweiz) Oktober 1999